Einsparungen durch die Energie-Wende-Garching
(CO₂ in Tonnen bzw. Heizöl in Liter)
So funktioniert das Wärmenetz der Grünen Wärme
Aktuelles

Meilenstein für die Wärmewende im Großraum München
13. Juli 2026
Pressekonferenz mit Christian Nolte, 2. Bürgermeister der Stadt Garching, Dr. Philipp Schramek, Leiter der 29++ Klima.Energie.Initiative. im Landkreis München, Linus Diergarten, Geschäftsführer EWG, Dr. Karin Thelen, Geschäftsführerin Regionale Energiewende bei den Stadtwerken München, und Projektleiter Dr. Kai Zosseder, TU München, am 10. Juli 2026, am Maibaumplatz in Garching

Herzlich willkommen, Nick Breuer
9. Juli 2026
Seit dem 01.07.2026 bereichert Herr Nick Breuer unser Team im Bereich Technik als Projekt-Ingenieur.

GIGA-M: Bürger-Informationsveranstaltung
16. Juni 2026
Auftakt-Informationsveranstaltung der EWG am Freitag, 10. Juli 2026, von 17 bis 20 Uhr auf dem Maibaumplatz in Garching

GIGA-M: Neuer Zeitplan für Seismik-Kampagne im Großraum München
27. Mai 2026
Naturschutzrechtliche Anforderungen erfordern eine Verschiebung der Seismikmessungen.

Herzlich Willkommen, Lena Seyfarth
11. Mai 2026
Seit dem 15.04.2026 bereichert Frau Dr. Lena Seyfarth unser Team im Bereich Technik als Projekt-Ingenieurin.

Mehr Wärme aus der Tiefe
3. März 2026
Die EWG hat die wasserrechtliche Erlaubnis erhalten, ihre Geothermie-Anlage am Hüterweg mit einer höheren Fördermenge zu betreiben.
1983 stieß man bei der Suche auf Öl in der Nähe von München auf heißes Wasser. Entdecken Sie, wie es weiter ging.
So entstand Grüne Wärme.
Aus Garching. Für Garching.
Referenzen
Mit der Versorgung durch die EWG haben wir uns bewusst für eine umweltgerechte Lösung und einen leistungsfähigen Partner entschieden. Die Wärme der EWG sorgt bei uns ganzjährig für die richtige Temperatur. Dank einer gemeinsam entwickelten innovativen Lösung heizt das Fernwärmewasser unsere Gebäude im Winter und kühlt sie im Sommer.
Die Fernwärme der EWG sichert unserem Institut eine saubere, ökologische und zuverlässige Wärmeversorgung. Für die anstehenden baulichen Erweiterungen des Instituts können wir durch den niedrigen Primärenergiefaktor der EWG alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen.


























